{"id":677,"date":"2014-02-01T12:23:48","date_gmt":"2014-02-01T11:23:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/?page_id=677"},"modified":"2026-02-13T23:11:56","modified_gmt":"2026-02-13T22:11:56","slug":"bullenhohle","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/forschung\/projekt-tauplitzalm-tiefenbach\/bullenhohle\/","title":{"rendered":"Bullenh\u00f6hle (1622\/57)"},"content":{"rendered":"<header>Die Bullenh\u00f6hle wurde im J\u00e4nner 2014 im Zuge einer Oberfl\u00e4chenerkundung entdeckt. Die deutlich bewetterte H\u00f6hle ist eine der Hoffnungstr\u00e4ger um in die Tiefen des Tauplitzalm-Plateaus vordringen zu k\u00f6nnen.<\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header>Nach mehreren R\u00e4um- und Erweiterungsarbeiten gelang es im Februar 2014 den Zugang zu einem weiterf\u00fchrenden M\u00e4ander- Schachtsystem zu \u00f6ffnen.<\/header>\n<header><\/header>\n<header>\n<div id=\"attachment_707\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-707\" class=\"size-full wp-image-707\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905.jpg\" alt=\"Der Einstiegsschacht liegt gut versteckt am bewaldeten Plateau der Tauplitzalm.\" width=\"1200\" height=\"801\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905.jpg 1200w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/VHO_P1060905-449x300.jpg 449w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-707\" class=\"wp-caption-text\">Der Einstiegsschacht liegt gut versteckt am bewaldeten Plateau der Tauplitzalm.<\/p><\/div>\n<\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses System konnte in mehreren Touren bis in deine Tiefe von \u00fcber 180 m erforscht werden. Zahlreiche Engstellen &#8222;w\u00fcrzen&#8220; den Weg. Ab einer Tiefe von etwa 90 m wird die H\u00f6hle von einem Gerinne durchflossen, welches bereits einen Oberlauf des gesuchten Aquifers darstellen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In 180 m Tiefe wurden die Vorst\u00f6\u00dfe aber durch einen massiven Lehmsiphon gestoppt. Erst nach 6 Jahren und 13 Grabungstouren gelang im M\u00e4rz 2020 der Durchbruch in weiterf\u00fchrende H\u00f6hlenteile.<\/p>\n<div id=\"attachment_802\" style=\"width: 677px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-802\" class=\"size-full wp-image-802\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070025.jpg\" alt=\"Der 30 m tiefe Faschingsschacht ist der bisher gr\u00f6\u00dfte Abstieg in der Bullenh\u00f6hle.\" width=\"667\" height=\"1000\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070025.jpg 667w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070025-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-802\" class=\"wp-caption-text\">Der 30 m tiefe Faschingsschacht ist der bisher gr\u00f6\u00dfte Abstieg in der Bullenh\u00f6hle.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_791\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-791\" class=\"size-full wp-image-791\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070017.jpg\" alt=\"Bei -90 m tritt erstals ein st\u00e4rkeres Gerinne ein.\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070017.jpg 1000w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070017-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070017-449x300.jpg 449w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-791\" class=\"wp-caption-text\">Bei -90 m tritt erstals ein st\u00e4rkeres Gerinne ein.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bullenh\u00f6hle ist zur Zeit das l\u00e4ngste und\u00a0 tiefste Objekt im Bereich des Tauplitzalm-Plateaus sowie der gesamten Katastergruppe 1622.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Forschungsgeschichte<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<strong>J\u00e4nner 2014:\u00a0<\/strong>Der Eingang der H\u00f6hle wird im Zuge einer Oberfl\u00e4chenerkundung entdeckt. Eine erste Erkundung und Vermessung erfolgt am 31.01.2014.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Februar 2014:<\/strong>\u00a0Bei mehreren Touren kann eine Gesamtl\u00e4nge von 155 m, bei einer Niveaudifferenz von -64 m erreicht werden. Dazu waren mehrere R\u00e4um- und Erweiterungsarbeiten an zwei Verst\u00fcrzen erforderlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>M\u00e4rz 2014:<\/strong>\u00a0In mehreren Touren wird eine Schacht- Canyonfolge bis in eine Tiefe von 109 m erforscht. Dort gibt es vorerst keine befahrbare Fortsetzung. Die Gesamtl\u00e4nge klettert auf 315 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>April 2014:<\/strong>\u00a0In 100 m Tiefe wird ein sperrender Block mit Treibkeilen entfernt und ein lehmiger Schluf aufgegraben. Dahinter setzt sich die H\u00f6hle gro\u00dfr\u00e4umig weiter in die Tiefe Fort. Bei dieser Tour wird eine Tiefe von 168 m bei einer Gesamtl\u00e4nge von 468 m erreicht. Bei einer weiteren Tour gelingt es eine Tiefe von 182 m zu erreichen. Leider versperrt dort ein gro\u00dfer Lehmsiphon den Weiterweg. Die Gesamtl\u00e4nge steigt auf \u00fcber 500 m, wodurch die Bullenh\u00f6hle zur Gro\u00dfh\u00f6hle wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">Mai 2014:<\/strong>\u00a0Bei zwei Touren wird versucht, den Lehmsiphon am bisherigen tiefsten Punkt zu \u00fcberwinden. An zwei m\u00f6glichen Ans\u00e4tzen werden Grabarbeiten durchgef\u00fchrt, wobei an einer Stelle rund 8 m weit in den Lehmsiphon vorgedrungen werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">November\u00a02014:<\/strong>\u00a0Bei einer Unternehmung werden in 150 m Tiefe zwei Schlote erklettert (7 m u. 20 m). Leider weisen beide keine weiteren Fortsetzungen auf. Die Gesamtl\u00e4nge steigt um 43 m auf 578 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">Oktober\u00a02015:<\/strong>\u00a0Im Zuge von zwei Touren wird im \u00f6stlichen Lehmsiphon weitergearbeitet. Am ersten Tag gelingt es einen ersten Sunk\u00a0auszugraben und zu \u00fcberwinden. Bei der \u00d6ffnung setzt sofort kr\u00e4ftige Wetterf\u00fchrung ein. Hinter dem ausgegrabenem Bereich folgt eine 3 m hohe Kammer. Von dort f\u00fchrt eine sehr niedere Passage weiter in den Berg. Diese wurde bei einer weiteren Torur auf rund 2,5 m L\u00e4nge ausgegraben.\u00a0Die Gesamtl\u00e4nge steigt um 13 m auf 591 m.<\/p>\n<div id=\"attachment_861\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-861\" class=\"size-full wp-image-861\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201.jpg\" alt=\"Lehmverschluss bei -180 m.\" width=\"1200\" height=\"801\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201.jpg 1200w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/VHO_P1070201-449x300.jpg 449w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-861\" class=\"wp-caption-text\">Beginn der langen Lehmsiphonzone bei -180 m.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">J\u00e4nner und November\u00a02016:<\/strong>\u00a0Die Grabarbeiten im Endlehmsiphon werden fortgesetzt. Der Abtransport des Abraumes ist sehr aufw\u00e4ndig und bedarf mindestens 4 Personen. Dennoch kann ein gutes St\u00fcck weiter vorgedrungen werden. Die vermessene Gesamtl\u00e4nge bleibt momentan unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">M\u00e4rz 2017:<\/strong>\u00a0Beim insgesamt achten Arbeitseinsatz im Endlehmsiphon k\u00f6nnen weitere 2 m der Passage freigelegt werden. Vom erreichten Endpunkt steigt der Schluf nun wieder steil an, was hoffen l\u00e4sst, dass die mit Sediment verlegte Zone bald \u00fcberwunden werden kann. Weiters gelingt der Nachweis eines H\u00f6hlen-Pseudoskorpions in 180 m Tiefe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-weight: bold;\">Dezember 2017:<\/strong>\u00a0Endlich konnte der Lehmsiphon II \u00fcberwunden werden. Nach einer mehrst\u00fcndigen R\u00e4umaktion gelang es in eine weitere Kammer vorzudringen. Der neu entdeckte Raum ist etwa 4 m lang, 4 m hoch und 1-2 m breit. Leider versinkt die weiterf\u00fchrende Passage wieder in den Lehmmassen. Also immer noch kein Durchbruch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Juli 2018:<\/strong>\u00a0Die Vermessung des neu ausgegrabenen Bereiches und einigen Reststrecken ergibt 41 m, wodurch die Bullenh\u00f6hle eine Gesamtl\u00e4nge von 632 m erreicht. Weiters kann am H\u00f6hlenende durch Ausr\u00e4umen von Lehm eine kleine Kammer erreicht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Februar und M\u00e4rz 2019:<\/strong>\u00a0Bei zwei langen R\u00e4umaktion im End-Lehmsiphon kann eine weitere Strecke von etwa 3 m freigelegt werden. Der ausgegrabene Abraum konnte in der bei der letzten Tour entdeckten Kammer abgelagert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiters gelang es im Bereich der Sr\u00e4ge drei Fragenzeichen &#8222;abzuhaken&#8220;. In rund 110 m Tiefe wurden die ersten 10 m eines Schlotes erklettert. Dort konnte ein kurzer Gang vermessen werden, der dann gleich wieder in bekannte Teile abbricht. 31 m Neulandvermessung bringen die Gesamtl\u00e4nge der H\u00f6hle auf 663 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>M\u00e4rz 2020:<\/strong>\u00a0Bei einer erneuten R\u00e4umaktion im End-Lehmsiphon gelingt es weitere 5 m freizugraben und einen Durchbruch zu erzielen. \u00dcber einen Schluf kann schlie\u00dflich in einen ger\u00e4umigen, phreatischen Gang\u00a0 vorgedrungen werden. Am ersten Tag k\u00f6nnen bereits etwa 150 m erkundet werden. Umkehrpunkt ist ein steil abfallender Gang in bereits 210 m Tiefe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einer ersten Dokumentationstour in die neu entdeckten Teile k\u00f6nnen 313 m Neuland bis in eine Tiefe von 248 m erforscht und vermessen werden. Am Tiefsten Punkt versperrt ein nasser und schlammiger Schluf den Weiterweg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Tour erbringt 304 m Neuland. Dadurch erh\u00f6ht sich die Gesamtl\u00e4nge auf 1.280 m, die Tiefe steigt auf 256 m. Weitere unerforschte Fortsetzungen warten auf ihre Dokumentation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mai 2020:<\/strong> Bei einer 12,5-st\u00fcndigen Forschungstour k\u00f6nnen weitere 67 m schwieriges Neuland vermessen werden. Durch Ausr\u00e4umen einer von Lehm verlegten Passage, kann eine weitere, noch unvermessene Fortsetzung erkundet werden. Die vermessene Gesamtl\u00e4nge steigt auf 1346 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Juni 2020:<\/strong>\u00a0Die Dokumentation von Reststrecken und der bei der letzten Tour entdeckten Passage erbringt 83 m an Neuvermessung. Dadurch steigt die vermessene L\u00e4nge der Bullenh\u00f6hle auf 1430 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>November 2020:<\/strong>\u00a0Neben der Dokumentation von aktiven St\u00f6rungen durch den Geologen Ivo Baron werden Verbesserungen im Bereich des Abstiegsweges durchgef\u00fchrt. Weiters kann am entlegendsten Punkt der H\u00f6hle, am Ende des Konkretionenganges eine kurze Fortsetzung bis zu einer un\u00fcberwindbaren Engstelle erforscht werden. Grabungen an Lehmsiphonen beim tiefsten Punkt werden fortgesetzt. Die Gesamtl\u00e4nge steigt um 19 m auf 1448 m.<\/p>\n<div id=\"attachment_1854\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1854\" class=\"size-full wp-image-1854\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a.jpg\" alt=\"Gang nach dem freiger\u00e4umten Lehmsiphon.\" width=\"1200\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a.jpg 1200w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/FBIMG_6801a-450x300.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1854\" class=\"wp-caption-text\">Gang nach dem freiger\u00e4umten Lehmsiphon.<\/p><\/div>\n<p><strong>Forschungsstand (13.02.2026):<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vermessene Gesamtl\u00e4nge:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 1.572 m<\/strong><\/p>\n<p><strong>Niveaudifferenz:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0-259 m<\/strong><\/p>\n<p><strong>Horizontalerstreckung:\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0326 m<\/strong><\/p>\n<p><a style=\"color: #1b8be0;\" href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/forschung\/projekt-tauplitzalm-tiefenbach\/\">zur\u00fcck zu Projekt Tauplitzalm-Tiefenbach<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bullenh\u00f6hle wurde im J\u00e4nner 2014 im Zuge einer Oberfl\u00e4chenerkundung entdeckt. 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