{"id":68,"date":"2013-09-09T21:53:12","date_gmt":"2013-09-09T20:53:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/?page_id=68"},"modified":"2020-01-30T18:12:18","modified_gmt":"2020-01-30T17:12:18","slug":"projekt-zinkenkogel","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/forschung\/projekt-zinkenkogel\/","title":{"rendered":"Projekt Zinkenkogel"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/homepage\/Z-pictures\/zinkenbanner.JPG\" alt=\"\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im weitl\u00e4ufigen Gebiet um den 1854 m hohen Zinkenkogel s\u00fcdlich von Bad Aussee (Nord\u00f6stliches Dachsteinplateau) wurden zwischen 1938 und 1969 von unseren Vorg\u00e4ngern zahlreiche H\u00f6hlen bearbeitet. Darunter befinden sich auch einige H\u00f6hlen mit starkem Luftzug und interessanten offenen Fortsetzungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In mehreren der H\u00f6hlen bilden Sch\u00e4chte den Endpunkt, wo aufgrund der langen Zustiege (~1000 HM von Bad Aussee) und der damaligen Schachtbefahrungstechnik mit Strickleitern nicht sehr tief abgestiegen werden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Koppenzinken1938.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-473\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Koppenzinken1938.jpg\" alt=\"Koppenzinken1938\" width=\"800\" height=\"526\" srcset=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Koppenzinken1938.jpg 800w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Koppenzinken1938-300x197.jpg 300w, http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Koppenzinken1938-456x300.jpg 456w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>Seit dem Jahr 2003 wurden die Forschungen in der Eish\u00f6hle in der Wiesen (1549\/13) wieder aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In mehreren Touren gelang es diese H\u00f6hle auf eine L\u00e4nge von 457 m bei einer Niveaudifferenz von &#8211; 59 m zu erforschen und zu vermessen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei sehr interessante Objekte sind die im Jahre 1938 teilweise erforschten H\u00f6hlen im so genannten Zinkental.<br \/>\nDie stark bewetterte H\u00f6hle im Zinkental (1549\/3 a-b) konnte im Winter 2009 \u00fcber einen bisher unerforschten Schacht von oben erreicht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gesamtl\u00e4nge der Neuvermessung in dieser H\u00f6hle liegt momentan bei 151 m, die Niveaudifferenz bei \u2013 41 m.<br \/>\nNur 70 m n\u00f6rdlich dieser H\u00f6hle \u00f6ffnet sich der unscheinbare Eingang zum Fischmeisterloch (1549\/4). Auch dieses Objekt wurde im Jahr 1938 teilweise erforscht.<br \/>\nDiese H\u00f6hle f\u00fchrt mit sch\u00f6nen lehmbedeckten ger\u00e4umigen G\u00e4ngen in den Berg. In drei Forschungs- und Vermessungstouren im Herbst 2011 gelang es hier 714 m zu vermessen. Die Tiefe liegt bereits bei +- 114 m. Zahlreiche Fortsetzungen blieben noch unbearbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zuge von mehreren Oberfl\u00e4chenbegehungen konnten weitere interessante H\u00f6hlen entdeckt und teilweise erforscht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Zinkentalh\u00f6hlen_05_02_2013.pdf\">Zinkentalh\u00f6hlen_Plan_PDF<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aktuelle informationen \u00fcber die laufenden Forschungen findet man im <a href=\"http:\/\/vho-caving-news.blogspot.com\/search\/label\/Zinken\">Forschungsblog<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im weitl\u00e4ufigen Gebiet um den 1854 m hohen Zinkenkogel s\u00fcdlich von Bad Aussee (Nord\u00f6stliches Dachsteinplateau) wurden zwischen 1938 und 1969 von unseren Vorg\u00e4ngern zahlreiche H\u00f6hlen bearbeitet. 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