{"id":92,"date":"2013-09-09T22:12:47","date_gmt":"2013-09-09T21:12:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/?page_id=92"},"modified":"2013-09-09T22:12:47","modified_gmt":"2013-09-09T21:12:47","slug":"reithbach-ursprung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/hohlentauchen\/reithbach-ursprung\/","title":{"rendered":"Reithbach-Ursprung"},"content":{"rendered":"<p><strong><strong>Kat.Nr.: 1827\/20<\/p>\n<p><\/strong>H\u00f6hlenbeschreibung:<br \/>\n<\/strong>Vom aufgestauten 9 x 10 m gro\u00dfen Quellteich mu\u00dfte der Einstieg in den Quellspalt erst ausger\u00e4umt werden. Hinter dieser Engstelle f\u00fchrt ein Gang mit einer durchschnittlichen Breite von ca. 2-2,5 m und einer maximalen H\u00f6he von 1 m, 19 m weit bis zu einer Engstelle. Teilweise ist der Gang nur 50 cm hoch. An der Engstelle beim Umkehrpunkt weist der Gang ein schr\u00e4ges Profil mit etwa 1,5 m H\u00f6he, aber nur noch 50 cm Breite auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.hoehle.at\/homepage\/Z-pictures\/1997_0126.jpg\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Der Gang verl\u00e4uft ann\u00e4hernd in Richtung Norden (340\u00b0).<br \/>\nEin weiteres Vordringen scheint m\u00f6glich, d\u00fcrfte aufgrund der Enge jedoch problematisch sein.<br \/>\nDie Quelle wird zur Trinkwasserversorgung von 2 Wohnh\u00e4usern benutzt. Eine ca. 65 m s\u00fcdwestlich liegende Nebenquelle ist gefa\u00dft und dient als Trinkwasserversorgung f\u00fcr St. Georgen.<br \/>\nDie Sch\u00fcttung des Reithbach-Ursprunges zur Zeit der Befahrung lag zwischen 50 und 100 l\/s. Jedoch wurde im Sommer 1996 bei einem Hochwasser eine Sch\u00fcttung von ann\u00e4hernd 1 m\u00b3\/s beobachtet.<br \/>\nIm Eingangsbereich wurden mehrere Wasserasseln beobachtet. Echte H\u00f6hlentiere konnten nicht gefunden werden.<\/p>\n<p><strong>Erforschungsgeschichte:<\/strong> Mit der freundlichen Genehmigung des Besitzers, Walter RUSTON, wurde der teil-weise mit Bl\u00f6cken verlegte Einstieg am 30.07.1996 durch Franz SCHMIDT und Robert SEEBACHER freigelegt.<br \/>\nAm selben Tag wurde die enge Quellh\u00f6hle etwa 15 m weit von R. Seebacher erkundet.<br \/>\nAm 24.09.1997 wurde der Quellsee von Ernest GEYER und R. SEEBACHER vermessen. Bei einem Tauchgang von Seebacher am selben Tag wurde die H\u00f6hle auf eine L\u00e4nge von 20 m bei einer Tiefe von 8,2 m erforscht und vermessen.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong> Die H\u00f6hlen Nieder\u00f6sterreichs, Band 3, (H. u. W. Hartmann) 1985, HKM 11\/1983 (H. u. W. Hartmann); BARTH, H. (1922): 36 f.; GERABEK, K. (1964): 10, 44; M\u00dcLLNER, M. (1924): 69; M\u00dcLLNER, M. (1925): 132, 140; PIRKER, R. \u2013 TRIMMEL, H. (1954); RONNIGER, K. (1924a): 449; SCHWEICKHARDT, F. (1838a): 226; STEPAN, E. (1920): 64; STEPAN, E. (1925): 142; STEPAN, E. (1948): 24; WALDNER, F. (1941): 131; ZELINKA, T. (1874): 121.<\/p>\n<p>Aktuelle Informationen \u00fcber die laufenden Forschungen findet man im <a href=\"http:\/\/vho-caving-news.blogspot.com\/\">Forschungsblog.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kat.Nr.: 1827\/20 H\u00f6hlenbeschreibung: Vom aufgestauten 9 x 10 m gro\u00dfen Quellteich mu\u00dfte der Einstieg in den Quellspalt erst ausger\u00e4umt werden. Hinter dieser Engstelle f\u00fchrt ein Gang mit einer durchschnittlichen Breite von ca. 2-2,5 m und einer maximalen H\u00f6he von 1 &hellip; <a href=\"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/hohlentauchen\/reithbach-ursprung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":72,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93,"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92\/revisions\/93"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/72"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.hoehle.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}